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Donnerstag, 15. Januar 2004
Ich bin entzückt!
datom,
16:56
Da kommt ja wieder richtig Leben in die schon ein wenig angestaubte Motivations-, Jammer-, Freu- und Trittbude... Schön! Ich hab die Gemeinschaft hier schon zu Zeiten der "Generation Kirk" als schön und hilfreich erlebt. Und da ich jetzt (oder eigentlich seit ein paar Monaten) einen zweiten Titel/Grad/whatever angepackt habe, mische ich mich ganz auffällig-unauffällig unter die neue Generation... Allen mit Mühen Beladenen ein herzhaftes Willkommen! Nehmt Euch nen Keks... ... Link
damals.
mathiaz,
12:41
Im März 2002 begann dies hier ein Hort der Hoffnung, des Jammerns, der Motivation zu werden. Die "next generation" ist auf dem Weg oder kurz davor oder macht eben mal wieder Pause. Motivierend sollte schon sein, dass StarTrek-The Next Generation besser war als Kirk und Co. Motivierend kann aber auch sein, den Weg der anderen von damals bis jetzt hier im Weblog nachzulesen. ... Link
Immer kurz davor...
judithauswien,
12:23
...endlich "damit" anzufangen. Womit ? Na, mit dem Diplom, damit eben.... fünf Ordner mit Kopien, knapp zwanzig teuer im Antiquariat erstandene Bücher und sieben von der Uni-Bibliothek auf kurze Zeit ausgeliehene Bücher und keine Zeit, mich "damit" zu beschäftigen... Keine Zeit - das ist auch so eine Sache. Bevor ich mich endlich dazu setzte, habe ich immer etwas zu erledigen. Seit fast einem Jahr. Gut, oder doch nicht gut, dass man in Ö. keinen fixen Abgabetermin für die Diplomarbeit hat: - Zwei Praktika, Dauer jeweils zwei Monate ... Link
nicht viel
susisorglos,
11:27
was kann man von einem tag erwarten in der diplomzeit, der mit extremen schlafdefizit (nach 3stunden schlaf) beginnt, es ist noch unchristlich früh, alles dunkel und kalt und man soll aufstehen, um an die arbeit zu gehen, wo man schon vorher weiss, dass man dort zu nicht viel kommt? ... Link
Geht's.jetzt.endlich.mal.los?
mathiaz,
09:43
ich bin gesern 8.30 aufgestanden, dann übliche wachwerdephase (toast,kakao,surfen,gähnen), dann dip.arbeit einer freundin zur korrektur zu lesen begonnen, dann in menas, wo ich versetzt wurde, wo ich eigentlich keine zeit für hatte, dann zurück an den schreibtisch, weiterglesen die dip.arb., dann zum dip-kolloqium, was frustrierend war (kommilitone stellte seine thema vor und ich hatte das gefühl mein thema wäre gerade mal für eine seminararbeit gut und seins schon fast eine diss.), dann frustriert einen döner gefuttert und emergency room angeschaut, dann dip.arbeit fertig gelesen und dann wollte ich noch was für meine arbeit machen und war zu müde, zu frustriert, zu lustlos... und wieder ward ein tag heute: mal sehen. bin noch am wachwerden. draußen geht die welt unter und der weg zur bibliothek scheint steinig. ... Link |
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Last modified: 04.01.11, 09:59 Status
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